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Spannende Experimente für den Wirtschaftsunterricht

Wirtschaftsthemen  im Politikunterricht

Beim Workshop „Spannende Experimente für den Wirtschaftsunterricht“ bei der Baker Hughes Company erhielten in der vergangenen Woche Lehrkräfte aus der Region Celle praxisnahe Impulse, um wirtschaftliche Zusammenhänge anschaulich und interaktiv im Unterricht zu vermitteln. Prof. Felix Rösel, Leiter des Instituts für Volkswirtschaftslehrer an der TU Braunschweig, erläuterte ökonomische Experimente, die Schülerinnen und Schüler spielerisch an zentrale Themen der Volkswirtschaft heranführen. Seit einiger Zeit bietet die Stiftung NiedersachsenMetall  außerschulische Fortbildungen für Politik- und Wirtschaftslehrkräfte an. Dieses Mal konnte das Celler Unternehmen, die Baker Hughes Company, als Gastgeber und Kooperationspartner gewonnen werden. Henning Gatzlaff und Henrica Röbbecke, beide Ausbildungsverantwortliche bei Baker Hughes, standen mir ihrer Expertise ebenfalls zur Verfügung.

Anhand des Experiments „Der Dönerpreis“ erläuterte Prof. Rösel das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage. Mit dem Experiment „Dönerkrise“ verdeutlichte er, wie wirtschaftliche Krisen entstehen und welche Rolle die Koordination von Entscheidungen spielt. Mit dem Experiment „Die Dönerläden“ setzten sich die Teilnehmenden zudem mit Standortentscheidungen von Unternehmen und dem Hotellingschen Gesetz auseinander. Neben der Durchführung der Experimente wurden die zugrunde liegenden wirtschaftlichen Konzepte erläutert und gemeinsam reflektiert. Umfangreiche Unterrichtsmaterialien unterstützen die Lehrkräfte dabei, die Inhalte direkt in ihre Unterrichtspraxis zu übertragen.

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